ART-PORTFOLIO wolfgangwieshoferART
Mein Name ist Wolfgang Wieshofer, ich bin bildender Künstler.
Meine Philosophie: Raum für Ihre Fantasie
Als bildender Künstler am Attersee verstehe ich Malerei als einen tiefen, konzeptionellen Prozess. Meine langjährige Erfahrung aus der Welt der Werbung und Kommunikation hat mich eines gelehrt: Die größte Kraft liegt in der Reduktion auf das Wesentliche.
In meiner Arbeit strebe ich nach einer Abstraktion, die den Betrachter nicht in die Irre führt, sondern ihm die Freiheit schenkt, einzutauchen. Ein realistisches Bild gibt die Antwort vor – eine Landschaft bleibt eine Landschaft. Meine Werke hingegen möchten Fragen stellen und ein Resonanzraum für Ihre eigenen Träume und Gefühle sein.
Die Faszination der Monochromie
Mein besonderes Augenmerk gilt der Monochromie. In der Beschränkung auf Nuancen einer Farbfamilie entfaltet sich für mich die höchste gestalterische Dichte. Hier gibt es keine Ablenkung, nur Struktur, Tiefe und den bewussten Farbauftrag.
Der Punkt des Weglassens
Jedes meiner Bilder folgt einem klaren Konzept. Doch die eigentliche Herausforderung liegt im Moment des Aufhörens. Ich suche den Punkt, an dem das Bild seine maximale Spannung erreicht – ohne den „einen Strich zu viel“, der die Offenheit zerstören könnte. Oft sitzt es genau dann, wenn die Form gerade noch angedeutet wird und der Rest der Fantasie des Betrachters überlassen bleibt.
Ich lade Sie ein, vor meinen Bildern zu verweilen. Nehmen Sie sich die Zeit, die in unserer hektischen Welt oft verloren geht. Tauchen Sie ein und lassen Sie Ihre eigene Geschichte in meinen Werken entstehen.
„Meine Kunst ist keine Antwort, sondern eine Einladung
In der gegenständlichen Malerei ist ein See ein See – die Interpretation ist dort oft zu Ende, wo das Motiv beginnt. Ich habe mich bewusst für die Abstraktion und den gestischen Ausdruck entschieden um diese Grenzen aufzubrechen.
Meine Werke geben nichts vor. Sie bevormunden den Betrachter nicht, sondern aktivieren seine eigene Kreativität. Wo die Form endet, beginnt die Freiheit: Jeder Betrachter sieht etwas anderes, fühlt etwas anderes und bringt seine eigene Geschichte in das Bild ein. So wird das Kunstwerk erst durch Ihre Augen vollendet“.